Pferdestarkes-Lerntraining

          Legasthenie-LRS-Dyskalkulie

Untertitel

Legasthenie/LRS/Dyskalkulie/Rechenschwäche

Ihr aufgewecktes, intelligentes Kind hat in der Schule völlig unerwartet Schwierigkeiten beim Erlernen des Schreibens, Lesens oder Rechnens?


Obwohl Sie zu Hause fleißig mit ihm üben, macht es bei der Ansage, beim Lesen oder beim Rechnen immer wieder übermäßig viele Fehler?


Wenn Sie sich von diesen Zeilen angesprochen fühlen, sollten Sie die folgenden Informationen über Legasthenie/LRS/Dyskalkulie/Rechenschwäche lesen oder die Videos ansehen.


Wie erkennt man eine Legasthenie/Dyskalulie?

Grundsätzlich spricht man von einer Primärlegasthenie und/oder Primärdyskalkulie, wenn man Folgendes beobachten kann:

-Eine zeitweise Unaufmerksamkeit des Kindes beim Schreiben, Lesen oder Rechnen, d.h. wenn es unmittelbar mit Buchstaben oder Zahlensymbolen beschäftigt ist.

-Differente Sinneswahrnehmungen, die nicht ausreichend für das Erlernen des Schreibens, Lesens und Rechnens geschärft sind.

-Durch unscharfe Sinneswahrnehmungen und die daraus folgende Unaufmerksamkeit entstehen Wahrnehmungsfehler.



Legasthenietraining – und zwar richtig, mit der
 AFS-Methode.

Die AFS-Methode ist das Ergebnis qualitativer und quantitativer empirisch pädagogischer Forschung. Die multisensorische Methode, deren Entwicklung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht worden ist, beruht auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen, dass eine Verbesserung der Schreib-, Lese- und/oder Rechenfertigkeit eines legasthenen/dyskalkulen Menschen alleine durch das Üben am Symptom nicht zielführend ist. Deshalb muss in den Bereichen der Aufmerksamkeit, um der zeitweisen Unaufmerksamkeit beim Schreiben, Lesen und/oder Rechnen entgegenzuwirken, weiters in den Funktionen oder Sinneswahrnehmungen, auch Teilleistungen genannt, diese müssen geschärft werden, im Symptombereich, um den Wahrnehmungsfehlern entgegenzuwirken, eine gezielte Förderung stattfinden. Die Methode ist als eine ganzheitliche zu sehen, weil die Kombination von vorgeschriebenen Strukturen und die frei wählbaren Teile der Förderung es erlauben, auf die Probleme der Kinder völlig individuell einzugehen. Die Methode ist offen für Anregungen und Verbesserungen von außen, alle Komponenten sollen sich ergänzen und ineinander wirken, sodass dem Kind die bestmögliche Hilfestellung gegeben wird.


A- steht für Aufmerksamkeit

F- steht für Funktionen

S- steht für Symptom




Sag es mir, und ich werde es vergessen.

Zeig es mir, und ich werde mich erinnern.

Lass es mich tun, und ich werde es verstehen.

                    (Konfuzius)